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Mittwoch, 21. Mai 2014

22.05.2014 Vortrag "Agiles Projektmanagent" im Rahmen der HoMe-Akademie an der Hochschule Merseburg

"Agiles Projektmanagement" ist ein Oberbegriff für verschiedene Vorgehensmodelle bei der Software-Entwicklung wie z.B. Scrum oder Extreme Programming. Zunehmend wird es auch als Begriff für eine neue Denkweise im Projektmanagement als Gegensatz zum traditionellen, planungsorientierten Projektmanagement verwendet.

Mit dem Adjektiv "agil" wollen die Vertreter der "agilen" Prozesse bzw. des "Agilen Projektmanagements" zum Ausdruck bringen, dass sie Management und Steuerung von Projekten und Prozessen sehr dynamisch und flexibel gestalten wollen. "Agil" ist dabei der Nachfolgebegriff von "leicht" oder "leichtgewichtig" und soll die positiven Aspekte geringer Planungs- und Führungsintensität deutlicher herausheben." (ProjektMagazin.de)


Inhalt

Im Vortrag im Rahmen der HoME-Akademie werden die Grundlagen des Agilen Projektmanagements auf Basis der Methode "Scrum" erläutert und deren praktische Anwendung diskutiert. Zentrale Inhalte sind:
  • Unterschied von agilem zu klassischem Projektmanagement
  • Grundlagen von iterativem Projektmanagement
  • Agiles Manifest
  • Agiles Projektmanagememt mit der Methode SCRUM 
  • Vertragsarten im agilen Projektmanagement


Download

Die Vortagsfolien können hier heruntergeladen werden.

Freitag, 16. Mai 2014

15.05.2014: Vortrag zum Thema "Selbstmanagement" bei der HoMe-Akademie

In Zeiten ausdifferenzierter Arbeitstätigkeiten und dem Wunsch, Berufs- und Privatleben in Balance zu halten spielt das Zeit- und Selbstmanagement eine immer größere Rolle. Dieser Trend spiegelt sich auch in der boomenden Literatur und zahlreichen Webseiten zum Thema wieder.

In seinem Vortrag "Selbstmanagement" erläuterte Prof. Döring im Rahmen der HoME-Akademie die wesentlichen Aufgaben der Selbstmanagements und stellte die Methode "Getting Things Done" (GTD) von David Allen vor. GTD ist eine mögliche Methode um zuverlässig Aufgaben zu erfassen und den Überblick über eigene und delegierte Aufgaben zu bewahren.

Der Vortrag orientierte sich dabei an den u. a. auch von Steven Covey beschrieben Grundprinzipien des Selbstmanagements [1]:
  • Erstellen Sie eine Rangfolge Ihrer Ziele und Werte als Voraussetzung für die Festlegung von lang- und kurzfristigen Prioritäten.
  • Beginnen Sie jeden Tag mit einer Aufteilung der Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit, und bearbeiten Sie diese nach dem Eisenhower-Prinzip, Pareto-Prinzip Parkinson-Prinzip.

Freitag, 4. April 2014

03.04.2014: Vortrag beim Wirtschaftstreff der Wirtschaftsjunioren Leipzig

Der Traum von der 4-Stunden-Woche - Mit Smart-Business-Concepts neue Einkommensquellen erschließen.

„You don´t have to work miserable 60/80/100-hour weeks to make it work. 10-40 hours a week is plenty. [...] Starting a business on the side while keeping your day job can provide all the cash flow you need.“ sagen sich Jason Fried und David Heinemeier Hansson in ihrem Buch "ReWork". Die Frage ist aber: wie kann man ein solches Business realisieren?

Timothy Ferris bezeichnet Menschen, die ein Business nicht nur zur Maximierung der Profits sondern vielmehr zur Gewinnung von mehr Freiheit betreiben als die "New Rich". Aber was kann man als Einzelner tun?

Der Vortrag bietet in kompakter und anschaulicher Weise einen Überblick darüber, was ein Smart Business ist, was einen Selbstständigen von einen Solopreneur unterscheidet und welche grundsätzlichen Geschäftsmodelle zur Realisierung eines Smart Business existieren."