Mithilfe der Darstellungstechnik des Ishikawa-Diagramms können problemrelevante Faktoren von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen systematisch und übersichtlich dargestellt werden [1]. Diese Technik entwickelte der japanische Professor Kaoru Ishikawa Anfang der 1950er Jahre, ursprünglich zur Analyse von Qualitätsproblemen [2].
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Mittwoch, 28. Mai 2014
Systematische Priorisierung von Handlungsfeldern mit dem Ishikawa-Diagramm
Zu Beginn von Veränderungsprojekten ist eine der wesentlichen Herausforderungen aus der Fülle an Handlungsalternativen systematisch eine Priorisierung der möglichen Aktionen abzuleiten. Dies kann sehr erfolgreich mit dem Fischgräten- oder Ishikawa-Diagramm erfolgen.
Mithilfe der Darstellungstechnik des Ishikawa-Diagramms können problemrelevante Faktoren von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen systematisch und übersichtlich dargestellt werden [1]. Diese Technik entwickelte der japanische Professor Kaoru Ishikawa Anfang der 1950er Jahre, ursprünglich zur Analyse von Qualitätsproblemen [2].
Mithilfe der Darstellungstechnik des Ishikawa-Diagramms können problemrelevante Faktoren von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen systematisch und übersichtlich dargestellt werden [1]. Diese Technik entwickelte der japanische Professor Kaoru Ishikawa Anfang der 1950er Jahre, ursprünglich zur Analyse von Qualitätsproblemen [2].
Mittwoch, 7. Mai 2014
Warum KVP-Systeme wirklich scheitern
Eigentlich passen Ausgangslage und Zielsetzung von KVP-System wunderbar zusammen: Unternehmen und deren Mitarbeiter arbeiten und wirken in einer sich immer schneller verändernden Arbeitsumgebung und müssen sich regelmäßig auf neue Herausforderungen einstellen. Auf der anderen Seite bieten KVP-Systeme eine stetige Verbesserung des Unternehmens nach der Methode der stetigen, kleinen Schritte.
Dennoch finden sich neben einer hohen Anzahl von Büchern, Artikeln und Webseiten, die sich mit der Einführung von KVP-Systemen beschäftigen, mindestens genauso viele Texte, die Erklärungsmodelle liefern, warum die Umsetzung und das dauerhafte Fortführen eines solchen Systems in der Praxis regelmäßig scheitern. Analysiert man diese Quellen (z.B. [1],[2],[3]) nach Ursachen, finden sich typischerweise 5-15 Gründe, auf die man bei der KVP-Einführung besser hätte achten sollen.
Aus unserer Sicht lassen sich all die genannten Gründe auf genau drei Handlungsfelder reduzieren:
Die Menschen müssen wollen, die Menschen müssen dürfen und die Menschen müssen können.
Dennoch finden sich neben einer hohen Anzahl von Büchern, Artikeln und Webseiten, die sich mit der Einführung von KVP-Systemen beschäftigen, mindestens genauso viele Texte, die Erklärungsmodelle liefern, warum die Umsetzung und das dauerhafte Fortführen eines solchen Systems in der Praxis regelmäßig scheitern. Analysiert man diese Quellen (z.B. [1],[2],[3]) nach Ursachen, finden sich typischerweise 5-15 Gründe, auf die man bei der KVP-Einführung besser hätte achten sollen.
Aus unserer Sicht lassen sich all die genannten Gründe auf genau drei Handlungsfelder reduzieren:
Die Menschen müssen wollen, die Menschen müssen dürfen und die Menschen müssen können.
Mittwoch, 9. April 2014
Der QuickCheck als effiziente Methode zur Ermittlung und Priorisierung und Projektierung von Prozessverbesserungprojekten
von Andre Döring
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